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EDWARD SPELEERS

Edward John Speleers (häufig auch Ed genannt) ist das jüngste Kind von John Speleers. Seine Mutter lebt in Spanien. Sein Bruder heißt Mel.

Bereits 2005 versuchte Speleers, Hauptdarsteller eines Fantasyfilms zu werden, doch beim Vorsprechen zu Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia unterlag er Jaxin Hall und William Moseley. Ein Jahr später hatte er mehr Erfolg und wurde aus 180.000 Kandidaten für die Rolle des Eragon, des Haupt- und Titelhelden des Fantasyfilms Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter ausgewählt. Schauspielerische Erfahrung besaß Speleers nur durch Schulaufführungen.

Vor allem unter britischen Fans sorgte ein Artikel der Zeitschrift The Sun vom 29. Januar 2007 für großes Entsetzen. Darin hat ein Fotograf Ed Speleers auf einer Baustelle fotografiert, wie der mittlerweile 19-jährige Brite damit beschäftigt ist, eine mit Schnee und Eis bedeckte Wand mit Hammer und Beitel zu bearbeiten. Obwohl sein Management nicht näher darauf eingeht, gibt es Spekulationen, wonach Ed nach seinem Debüt als Eragon keine weiteren Filmangebote mehr erhält und seine Karriere als Schauspieler beendet sei. Lediglich sein Großvater dementiert die Gerüchte und meint, dass Ed ihm zugesandte Drehbücher lese, nach wie vor Interviews gebe und dass der Job beim Bau nur einige Wochen dauern sollte.

Ed Speleers wurde 2007 für den Saturn Award in der Kategorie Bester Hauptdarsteller eines Spielfilms nominiert.

 

Quelle: wikipedia.de

28.4.07 21:53


ED SPELEERS IM GESPRÄCH

STORY
"Er ist viel netter als ich"
Von der Schulbühne mitten ins Kino - für die Hauptrolle in "Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter" konnte sich Ed Speleers gegen 180.000 Kandidaten durchsetzen. Im Gespräch mit VIDEO.DE erzählt der Shootingstar von der Arbeit an dem Fantasyfilm und seinen Zukunftsplänen.
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» Wie war es, als Sie sich zum ersten Mal auf der Leinwand gesehen haben?

ED SPEELERS: Das hat mir überhaupt nicht gefallen, es war irgendwie unheimlich. Ich sehe mir das nur an, damit ich daraus lernen kann.

 

» Für die Szenen mit Saphira hatten Sie viele Aufnahmen vor dem Blue Screen. Wie war das?

Die Flugszenen waren einfach nur anstrengend. Zwei Monate lang bin ich den ganzen Tag nur auf einem blauen Block vor einer blauen Wand gesessen.

Viel schwerer waren die Szenen, in denen ich mit Saphira spreche. Ich habe versucht, mir ähnliche Situationen vorzustellen. Da ich den kleinen Drachen nicht sehen konnte, habe ich an meinen Hund gedacht. Und weil Saphira nicht nur ein großer mächtiger Drachen wird, sondern auch ein Schutzengel und Weggefährte, habe ich an eine Kombination aus meiner Mutter und meinem besten Freund gedacht.

 

» Was haben Sie mit Eragon gemeinsam?

Eigentlich nicht viel.

Er ist viel netter als ich. Außerdem ist Eragon mutig und bescheiden. Sein bester Freund ist ein Drache, meiner ein deutscher Schäferhund.

» Inwiefern hat sich Ihr Leben nach "Eragon" geändert?

Eigentlich nicht viel. Ich lebe wieder ein ruhiges, zurückgezogenes Leben, helfe meiner Mutter, gehe mit dem Hund spazieren. Nach den letzten beiden Jahren, in denen ich an "Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter" gearbeitet habe, kann ich diese Auszeit gut gebrauchen. Jetzt fühle ich mich bereit, bald den nächsten Schritt zu machen.

 

 

» Und was ist Ihr nächster Schritt?

Ich möchte an meiner Schauspielkarriere arbeiten. Zurzeit gehe ich auf Castings, treffe Leute aus dem Filmgeschäft und lese Drehbücher. Theater, Fernsehen, Kino, Drama, Action - ich will einfach alles ausprobieren. Zum Glück unterstützen mich meine Eltern dabei.

Denn wenn ich in den letzten beiden Jahren etwas gelernt habe, dann, dass man in diesem Geschäft nichts vorhersagen kann. Mal ist man ganz oben und plötzlich unten. "Eragon" hat gemischte Kritiken bekommen, war aber im Kino ein großer Erfolg.

 
 

» Wird es einen zweiten Teil zu "Eragon" geben?

Noch ist nichts in trockenen Tüchern, aber ich hoffe es. Der nächste Roman gefällt mir, weil Eragon sich darin ändert und es viele interessante Wendungen in der Geschichte gibt. Der Autor Christopher Paolini ist reifer geworden und das merkt man auch der Fortsetzung seines Bestsellers an. Aber bevor ich wieder als Drachenreiter vor der Kamera stehe, würde ich gerne etwas anderes machen.

 

» Gibt es andere Bücher, die Sie gerne im Kino sehen würden?

Die Odyssee oder die Äneis würden mir als Hollywood-Blockbuster gefallen.

 

Quelle: kino.de

18.04.2007

 

28.4.07 21:42


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